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Goodbyes

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Tock, tock - zweimal in zwei Wochen klopfte es an der Tür zur Ewigkeit. Unterschiedlicher hätte das Erleben nicht sein können. Frauenleben sind verschieden. Bewusst wird mir das, was sie unterscheidet. 101 Jahre Leben mit Herz, Humor und Bescheidenheit und 88 Jahre voller, ja was eigentlich? Illusionen, Bigotterie und die absolut trainierte Fähigkeit zur selektiven Wahrnehmung. Schwarz-Weiss-Filter zur Lebensaufgabe erklärt. Die selbst geschaffene Wirklichkeit zum Maßstab für alle gemacht. Fehlerlos gelebt?? Gnädig war der, der das Bewusstsein nach und nach dahin schwinden ließ. Demenz kann ein Segen sein. Und Sucht ist erblich. Es ist zu Ende, wenn es zu Ende ist. There's a "good" in "goodbye". Think!

Kindergeburtstag

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Tja, life sucks. Wenn Dein Kind nullt und rundet und das zum dritten Mal, bist du alt. Fakt. Gerade hast du noch Windeln gewechselt, jetzt stößt du beim Italiener an. Ja, schüttel' den Kopf, et iss wie et eben iss. Wann fängt das Erwachsensein an? Wann ist man alt? Wenn dein Kind erwachsen wird. Ist es eine reine Faltenfrage? Oder doch der Reifegrad? Die Flexibilität? Keine Ahnung. Aber eben auch keine Antwort, zum Glück. Und es wird nicht sentimental. Selbst dann nicht, wenn die Begriffe "Benjamin Blümchen", "Märklin-Koffer" und "Karl May" fallen, gibt es kein Zucken im Augenwinkel. Die Historie ist längst auf dem Flohmarkt gelandet, auch irgendwie gut, selbst wenn es einen Moment lang piekt, weil du dich daran erinnerst, wie schwierig damals die Beschaffung war. Dem Kind den Wunsch erfüllen, war keine leichte Aufgabe. Verabredet war eine Salamipizza, das traditionelle Geburtstagsessen der frühen Jahre, oder auch, das Lieblingsding über vie...

Schattenfamilie

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Du kannst gar nicht so weit rennen, dass dich die Vergangenheit nicht wieder einholt. Patsch. So geschehen diese Woche und schuld ist dieser Blog. Schuld ist relativ, muss ich gleich dazu sagen, zum Verständnis. Teile meiner Familie habe ich verdrängt, manche bewusst, manche weil es nicht anders ging. Reine Überlebensnotwendigkeit, das sag' ich Ihnen. Wirklich. Am Ton erkannt, so schrieb sie mir im Februar, habe sie mich und ob ich nicht diejenige sei, für die sie mich hielte. Ich bekenne jetzt, dass ich die Mail tatsächlich nicht gelesen habe, denn beantwortet habe ich sie vor ein paar Tagen. Nun gibt es einen Mailaustausch. Der mich fasziniert. Sehr. Denn - erstaunlich, erstaunlich - sie berichtet, was sie erlebt hat mit den Teilen der Familie, die ich ignoriere und siehe da, Geschichte wiederholt sich doch. Sätze, Haltungen, Handlungen - nichts dazu gelernt. Gar nichts. Im Gegenteil, man wähnt sich immer noch im Recht als soziale Geisterfahrer. Die Ursachen liegen übrigens immer...

Winds of Change - spring version

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Stürmisch geht es weiter. In dieser Woche gab es eine große Menge Neuigkeiten - gute und leider auch ziemlich schlechte. Heißt was? Meine Strategie der Veränderung beginnt zu wirken und erste Früchte wurden auch sehr gern geerntet, so dass von Langeweile und Müßiggang wirklich keine Rede mehr sein kann. Bis dahin - gut, sehr gut! Dann wiederum passieren mitten in der Woche Dinge, auf die ich gern verzichtet hätte. Aber, mich fragt ja keiner. Oder fast keiner. Das schafft eine völlig neue Situation, die - auf den ersten Blick, nicht schön ist. Auf den zweiten Blick jedoch birgt sie - und daran glaube ich ganz fest - neue Ausgangspositionen. Jedem Ende wohnt ein Anfang inne, heißt es. Muss. Muss unbedingt. Bald. Bitte sehr bald.

Miniprinzessinnenzuwachs

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Schon vier Wochen lang ist sie da, die kleine türkische Prinzessin, auf die wir den ganzen Sommer lang ja bereits ungeduldig gewartet haben: So klein und schon alles dran, es ist doch immer wieder ein großes Wunder. Der glücklichen Mama, dem sehr glücklichen, stolzen Papa und der stolzen und nur ein ganz klitzekleines bißchen eifersüchtigen großen Schwester einen ganz liebevollen Glückwunsch zur vollendeten Familienerweiterung. Kleine Esma, dir wünsche ich von Herzen alles Gute und Liebe und ein wirklich schönes Leben - Deine Patentante.

Heiraten in fünf Tagen, Finale

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Unerfahren, wie ich in Sachen Türkische Hochzeit war, dachte ich, alles wäre erledigt und man, also im wesentlichen ich, könne sich jetzt ein bißchen erholen. Mitnichten. Am Abend nach der Hochzeit - nach einem ganz relaxten Tag am Pool, kam noch eine späte Einladung. Man träfe sich um Mitternacht zur Life-Musik in einem Lokal am Hafen. Hm, Partymeilen in touristisch okkupierten Städten sind eigentlich nicht meine Welt, ich wollte aber nicht unhöflich sein. Also, zog ich mich mißmutig an und machte mich gemütlich bummelnd an der Strandpromenade entlang auf den Weg. Die Barstraße liess mich angewidert überlegen, ob ich das wirklich wollte. Halbnackte, aber ganzkörpertätowierte Engländer beiderlei Geschlechts, russische Ladies mit eindeutigen Absichten und der ein oder andere Segler auf Abenteuertörn - da muß man die Schultern ganz schön hoch ziehen, damit die Gruselwogen den Rücken nicht beugen. Es brauchte noch ein bißchen Telefontechnik und einen freundlichen Menschen mit Suchauftrag,...

Heiraten in fünf Tagen, Teil 4

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Beim Tanzen war ich stehen geblieben? Kann man doch gar nicht - ich meine, beim Tanzen stehenbleiben. Also - das Brautpaar eröffnet den Tanz - ansatzlos sozusagen tanzen sie sich auf die Bühne mit sehr walzerähnlichen Schritten, eine Weile alleine, dann, wie auf ein unsichtbares Signal, gesellen sich die Gäste nach und nach dazu, alle und alle durcheinander, vorerst noch pärchentanzend. Das ändert sich bald. Die Band mit der dicken Sängerin, deren Kleid durchaus länger hätte sein dürfen, wechselt von klassisch westeuropäisch bald nach türkisch - gute Entscheidung, die Instrumente passen viel besser. In der Ägäis-Region gibt es einen Reihentanz - "Ege", der ursprünglich nur von den Männern getanzt wurde, inzwischen aber demokratisiert ist, sprich: er ist für alle. Auf den ersten Blick ähnelt er dem Sirtaki, obwohl - ohne Bouzouki, stattdessen mit Sas, geht er sofort in die Beine - alles tippt und wippt - auch, was nicht auf der Bühne tanzt. Dann kommt die Torte - sehr feierlic...

Heiraten in fünf Tagen, Teil 3

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Natürlich gibt es auch einen offiziellen und öffentlichen Teil der Hochzeit - nämlich die Feier mit dem weißen Kleid und mit der ganzen, ja tatsächlich der ganzen Familie, Freunden und Nachbarn. Ehrlich gesagt, mein Lieblingsteil - nicht nur, weil die Gäste schön angezogen sind. Fängt an mit "die Mädels gehen zum Friseur" - bedeutet übersetzt: das volle Programm, also Frisur, Make-up, Fingernägel und definitiv in der Türkei: Haarentfernung im Gesicht. Das dauert. Deswegen kann es sehr klug sein, nicht zum Lieblingsfriseur zu gehen, der zwar einen Freundschaftspreis macht, aber nur zwei Hände hat. Mit der Braut allein ist er vier (4) Stunden beschäftigt. Es gibt etwa zwanzig weibliche, pflegebedürftige Familienmitglieder. Die Braut kommt - mit den Nerven vollständig am Ende - zu ihrer eigenene Hochzeit zu spät, ungefähr zwei Stunden, weil vorher noch das Fotostudio aufgesucht werden muss. Ob es im Türkischen eine Vokabel für "Zeitmanagement" gibt? Zumindest scheint s...

Heiraten in fünf Tagen, Teil 2

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Hennaabend - war früher mal der traurige Abschied der Braut aus ihrem Elternhaus, es gibt sogar ein spezielles Lied, bei dem vor allem die Braut, heftig und intensiv weinen sollte: Yüksek yüksek tepelere ev kurmasinlar Asri asri memlekete kiz vermesinler Annesinin bir tanesini hor görmesinler Uçanda kuslara malum olsun Ben annemi özlerim Hem annemi hem babami Ben köyümü özlerim Babamin bir ati olsa binse de gelse Annemin yelkeni olsa açsa da gelse Kardeslerim yollarimi bilse de gelse Uçanda kuslara malum olsun Ben annemi özlerim Hem annemi hem babami Ben köyümü özlerim Zumindest in der traditionellen Überlieferung und in der Theorie. Praktisch lief es ganz anders. Im Garten bildeten sich zwei Gruppen: eine große mit den weiblichen Menschen, eine kleine mit den männlichen - das soll wohl heute oft so sein, erfuhr ich. Der grüne, warme Hennabrei wurde dekoriert wie eine Hochzeitstorte und singend durch den Garten getragen. Dem Vernehmen nach waren die Damen nicht sehr achtsam mit dem flü...

Heiraten in fünf Tagen, Teil 1

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Genau genommen, soll es ja eine Entscheidung fürs Leben sein, das Heiraten. Manchmal, manchmal weiss das Leben das allerdings nicht. Da muss dann ein zweiter Anlauf gemacht werden. Über einen möglichen dritten möchte ich hier ausdrücklich nicht spekulieren. Die Witwe meines Bruders hat ihr neunjähriges Single-mit-Kind-Dasein jetzt beendet. Gründlich - ein Baby wird im Oktober erwartet. Nachdem der Bürokratie-Anteil, der in der Türkei und Deutschland zu einem echten Behörden-Marathon ausuferte mit beglaubigten Übersetzungen aller Art, Ehefähigkeitszeugnissen, Blutproben, etc, erfolgreich absolviert wurde, wollte keiner mehr warten. Ganz ohne Wedding-Planner und Gedöhns wurden die Feierlichkeiten ratz-fatz organisiert, die in Deutschland lebenden Verwandten hatten zwei Tage Zeit zum Anreisen, und alle kamen zahlreich und zügig. Ich wußte nicht, dass man in einem Häuschen mit zwei Zimmern ca 10 Schlafgäste unterbringen kann - ich weiß jetzt: es geht! Und zwar zwei Wochen lang, lange Woche...

...............na, schon zurück??

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Ja und nein - die Indianer sagen, dass man langsam reisen soll, damit die Seele mitkommen kann. Da ist etwas dran. Nachdem ich jetzt Hals über Kopf zur Hochzeit in die Türkei fliegen mußte - Vorwarnzeit betrug 48 Stunden - habe ich ein bißchen drangehängt, um mich etwas in die Sonne zu legen, was man nur als Schatten verstehen darf, ich vertrage Sonne nicht so gut. Ausgerüstet mit mehreren dicken Büchern - alle gelesen und für weitere Leser als Einladung dort gelassen - und einer guten Sonnencreme, die braucht man auch im Schatten. Diesmal hatte ich wenig Gepäck und doch war alles dabei, was nötig war, ist vielleicht doch weniger, als frau immer glaubt. Immer noch zu viele Schuhe! Ich lerne. Jetzt wühle ich mich durch alles, was hier aufgelaufen ist, zur Hochzeit später mehr, meine Seele ist noch nicht ganz wieder hier.

Der alte Mann und das Mehr

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In der vergangenen Woche gab es einen alten Herrn, der zwar Zeit seines Lebens keine Hose trug, aber dennoch ohne größere Rechtsverstrickungen 75 Jahre alt wurde. Er kam bereits "erwachsen" auf die Welt, seine erste Freundin war eine Henne - das konnte ja nichts werden. Zeit seines Lebens hatte er Pech, oberflächlich betrachtet, er durfte sich um die Drillinge seiner Schwester kümmern und erwies sich damit als familientechnisch vorbildlicher Onkel, weil die Brut nicht so leicht zu hüten war. Mit dem weiblichen Geschlecht lief es bisher nicht so gut, seine Dauerverlobte, für die er wirklich mancherlei Prügel bezog, hat ihn bis heute nicht erhört. Er ist ziemlich faul, geregelte Arbeit ist ihm völlig fremd, chaotisch und cholerisch, so dass man sich fragen darf, wie er überhaupt 75 Jahre alt werden konnte. Und, er hat Fans, weltweit, forschende Fans. Überwiegend Männer, die sich die Ergründung der über ihn verfassten Werke zur Lebensaufgabe gemacht haben - sehr faszinierend, wi...

Vatertag - ein Himmelfahrtskommando?

Vatertag - heute feiern sich also die Väter, feine Unterscheidung zum Muttertag, der ja erfunden wurde, damit Dritte die Mütter feiern. Es sollen sich, Gerüchten zufolge, auch Männer heute feiern, die gar keine Kinder haben. Elegante Begründung: "Man kann ja nie wissen,..." (Schenkelklopfer) Vorweggenommene Bilanz des heutigen Tages - eine ungezählte Menge alkoholvergifteter Männer, Unfälle, Verletzungen und ähnliches mehr. Gerade gelesen: Angebot zum Vatertag - mit dem Panzer durch's Gelände. Das Vatersein könnte man(n) wahrhaftig auch anders feiern, nur mal so, es ist durchaus eine lebenslange Rolle mit wechselnden Anteilen an Versorgen und Versorgtwerden, Lieben und Geliebtwerden. Vom Prinzip her hat es wenig mit Biertrinken zu tun. Gar nichts mit Abwesenheit. Vatertag ist auch nachts aufstehen, wenn ein Kind weint oder trösten, wenn es sich das Knie aufgeschlagen hat oder, oder, oder. Auch wenn Väter heute immer jünger werden und dafür mit großen Interviews in heische...

Einfach 'mal quer stellen!!!

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Früher haben wir das öfter gemacht, nötig ist es ab und zu auch noch heute: sich quer stellen. Ganz klar, dass man sich gegen ewig gestrige Rechtspopulisten mit ihren immer gleichen Parolen quer stellen muß, keine Frage. Eine wie ich finde, sehr kreative Lösung, um den Kongess der Braunen aus Köln fern zu halten, bestand darin, dass es offensichtlich keine Möglichkeiten gab, angemessen große Räumlichkeiten in der Stadt zu mieten, es fand sich einfach niemand, der an diese Figuren vermieten wollte. Sehr schön. So wurde zum zweiten Mal verhindert, dass sich ein Nest bilden kann. Danke Köln. Und, aus aktuellem Anlass: Ich stelle mich beim Thema "Muttertag" quer. Ich finde, dass es kaum einen Termin gibt, der die Arbeit, die Frauen zuhause leisten, weniger würdigt als der Muttertag. In diesem Jahr machen allein die Floristen 130 Mio. € Umsatz an einem Sonntag. Kindern wird suggeriert, dass es ausreichend ist, einmal im Jahr das Frühstück zu machen, der Einzelhandel offeriert sehr...

Meisen im Sturm oder die Achterbahn im 9. Stock

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Himmel, was für ein Wetter. Meine tapferen Meiseneltern fliegen sich durch Sturm und Zeit. Der Wind weht hier oben so stark, dass man das Einflugloch leicht verfehlen kann, weil man weggeweht wird. Mehrfach passiert in den letzten beiden Tagen. Man sieht sie rudern und rudern, wenn das Manöver misslingt, dann lassen sie sich einfach fallen und nehmen einen neuen Anlauf. Andere Richtung, anderer Wind, andere Kraft. Und sie wissen das, wenigstens intuitiv. Alle beide. Woher? Keine Ahnung. Und, sie fliegen nicht gegen den Wind, sie nutzen die Kraft, um zum Ziel zu gelangen. Sie sind perfekte Segler. Sehr klug.

Maimorgen - alles neu, alles anders

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Meine skorpionische Antizipation ist mitunter der Nachrichtenlage voraus. Wenn man Platz macht für etwas Neues, schwupp ist es da. Die Familie wird sich im Herbst vergößern, mit ein bißchen Glück wird es ein weiterer, mit dem siebten Sinn versehener kleiner Skorpion, Verstärkung sozusagen. Gut. Sehr gut, natürlich nehmen wir auch eine Waage, nicht, dass jemand etwas anderes glaubt. Dazu passend wird es eine Hochzeit geben, Zeitablauf ist zwar verkürzt, bleibt aber dennoch "korrekt". Konsequenterweise bringt dieses Ungeborene nicht nur einen Papa, sondern gleich eine riesige Familienergänzung mit sich, die man wahrscheinlich erst einmal genealogisch dokumentieren und verzweigen muß, um überhaupt zu verstehen, ob und wenn ja, welcher Verwandheitsgrad besteht, ausserdem bringt es eine neue Sprache auch in mein Leben, Himmel, noch nicht auf der Welt und schon..... Geschärfte Sinne sind nicht nur ein Segen, sie lassen Dich Dinge ahnen, ehe sie ausgesprochen sind, verschaffen Dir a...