Posts

Posts mit dem Label "Bedürfnisse" werden angezeigt.

Balkontag

Bild
Versprochen ist versprochen - da bin ich wieder. Nach wie vor nicht in alter Form, aber mit deutlich positiver Tendenz - will sagen: Gewicht nach unten, die ersten zehn Prozent sind geschafft, Laune nach oben. Ich hab wohl noch so zwei bis drei Wünsche an das Universum, aber ich will gar nicht unbescheiden sein. Zunächst ist der heutige Tag dem Abschalten geweiht, ja, schwer zu glauben, aber es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen einfach nichts tun und aktivem, gepflegtem Müßiggang. Unbedingt. Dieses 2011 ist ein extrem anstrengendes Jahr bisher, sogar oder auch vielleicht besonders für Prinzessinnen. Es fehlt die Leichtigkeit und ja, auch gelegentlich die Freude, es gibt zu viel, was nicht klappen will. Aber, Sie kennen mich ja, ich verfüge durchaus über Stehaufmännchen-Qualitäten. Und einen, ach was sag ich drei Balkons oder doch Balköner? Na? Und da hat sie sich nun breit gemacht, die Queen of Words, und sitzt im Relaxstuhl, platt sinnierend über schöne Wortfamilien, bei Rela...

Sie kommt wieder

sagte sie, lieber Leser, die Faulpause ohne Ideen ist zuende. Mit dem Frühlingsgrün sprießen die Eingebungen wieder. Alles neu, alles auf Anfang. Mit zehn Prozent Rabatt auf alles.

Alles auf Anfang

Bild
Das wurde aber auch Zeit: Endlich, endlich kann der graubraune Balkon wieder zum Leben erweckt werden. Begonnen, wie immer mit der notwendigen Begrünung des Küchenbalkons: Der Rest kam aus ungezählten Samentütchen, braucht jetzt Sonne und Wasser und dann soll's bitte reichlich sprießen, da und dort. Der ist übrigens noch immer meisenfrei, sehr schade. Wachstum wäre dringend vonnöten, nicht nur auf dem Balkon. Geduld heißt eine der Gärtnertugenden, für Prinzessinnen eine wahrhaft schwierige Übung, gut für's Karma. Das soll nun auch endlich blühen dürfen, finde ich.

Antizyklisch

Bild
Ich bin so müde. Jetzt hat das Frühjahr noch gar nicht angefangen, also noch nicht richtig jedenfalls und ich bin schon jetzt sooooo müde. Ich kann die alten Sätze nicht mehr hören, ich will die dicken Wintersachen nicht mehr anziehen. Für mich ist Grau überhaupt keine Farbe und ich habe die Nase einfach voll, nicht nur durch die doch schon fliegenden Pollen. Es langt mir einfach. Es ist Mitte März und ich will endlich Farben und Leben und Lachen und bunte Blumen überall, es langt mir einfach. Der Balkon ist nahezu farblos, der Meisenkasten leer. Das Boot ist noch im Winterquartier und der Himmel ist noch immer grau. Ich könnte schreien. Und ich bin immer müde, so müde. Schwer wie Blei und müde. Der Energielevel sinkt reziprok zum Schokoladenverzehr. Es langt mir einfach. So. Ich mußte das mal loswerden.

Die Sinnfrage

Bild
"Und, was machst Du?" - dieser Satz ist mir heute abend mehrfach begegnet. Es gab dann heute mal eine kurze Antwort: "Nichts!" Gelogen??? - Gelogen!!! Und - auch nicht. Vor ein paar Jahren hätte ich so nicht antworten können. Zu wichtig wäre es mir gewesen, qua Jobbezeichnung wahrgenommen zu werden. Und, was hatte ich nicht alles für luxuriöse Titel: Redakteurin, Pressesprecherin, Geschäftsführerin, PR-Agentin, Projektleiterin, Dozentin, Personalberaterin, Niederlassungsleiterin, Key Account Manager und wahrscheinlich welche, die ich nicht einmal erinnere. So what! Jetzt habe ich keinen Titel, keine Funktion mehr, keinen Job - aber: EIN ZIEL. Alles wird gut. Ich habe Freunde, die an mich glauben, Menschen, die mir Glück wünschen, viele, wirklich sehr viele. Was brauche ich noch???? P.S. : Falls ich diesen Post vergesse und kleinmütig werde, bitte schicken Sie mir den Link, ja?

My royal cover

Bild
Heute ist Prinzessinnen-Geschenketag. Damit ich nicht frieren muß, weil das Leben manchmal so kalt ist, und weil meine favorisierte Kuscheldecke in die Jahre gekommen ist, gab es heute eine neue. Aus allerfeinster Merinowolle, die nur ein gaaaanz winziges bißchen kratzig ist - in einer echten Prinzessinnen-Farbgebung. Hilft gegen alle Arten von Bäh!!! (Hoffe ich....) Zum Verkriechen, zum Schmökern, zum Fernsehen, zum Lieblingspralinengenießen (wurden praktischerweise direkt mitgeliefert) - also für Dinge, die ich gerne tue. Jetzt kann der blöde Winter gerne kommen, passende Kerzen hätte ich schon da!!!!

Pata negra y Lomo con Col

Bild
Tief im Gedächtnis bleiben nach dem Urlaub essentielle Dinge, Essen und Trinken gehören unbedingt dazu, in meinem Fall gern immer dann, wenn gut. Zum Entdecken von Landschaften zählt für mich auch das Entdecken der lokalen Küche, weil Esskultur immer viel über Menschen aussagt. Traditionen sind ein Indiz für Bedürfnisse und Möglichkeiten. Wenn man auf dem Dorf wohnt, wird man träge. Das abendliche Mahl sollte nach Möglichkeit, wenigstens gelegentlich, fußläufig eingenommen werden, damit auch mal ein Weinchen getrunken werden konnte - dem Führerschein zuliebe. So folgten wir der Empfehlung in die Dorfkneipe, ohne jedes Souvenir an vergangene Kneipenbesuche auf Mallorca, ich schwöre. Im Gastroführer hätte die Kneipe die Prädikate "ursprünglich, rustikal, bodenständig" erhalten, sofern sie der Aufnahme in denselben für würdig befunden worden wäre. Ich war schlagartig vierzig Jahre zurückversetzt in meine dörfliche Stammkneipe. Fußball und Qualm als Indikatoren für touristenfreie...

Einheitssuppe und menschliche Vielfalt

Bild
Dass ich Suppe liebe, habe ich wahrscheinlich schon mal an anderer Stelle geschrieben, wenn nicht, dann jetzt und hier: ICH LIEBE SUPPE. Der Tag der Deutschen Einheit ist vielleicht nicht der populärste Feiertag bei uns, wenn er dann noch auf einen Samstag fällt, braucht es nach knapp zwanzig Jahren schon Radiosender, die Dich öffentlich darauf aufmerksam machen, dass Du am nächsten Tag nicht einkaufen kannst. Oder so. Ich hatte sowohl eingekauft als auch eine Einladung für den besagten Feiertag zu einer Freundin, die unüberhörbar aus Sachsen stammt. Für die Gäste stand ein wunderbar großer, randvoller Suppentopf mit köstlich duftender Soljanka auf dem Herd. Wenn es ein Gericht auf der Welt gibt, dass "DDR" schreit, dann ist es sicher Soljanka, die es aus mir völlig unbekannten Gründen bis heute nicht geschafft hat, in die Hitliste der deutschen Lieblingseintöpfe aufzusteigen. Da fanden sich nun diverse Menschen aus diversen Provinzen und Provenienzen rund um diese Suppe ein ...

Prinzessinnenrecall

Bild
Ja, ich muß quengeln - schon wieder quengeln. Kaum, dass mich der Arbeitsalltag wieder hat, und er hat mich wieder, da können Sie sicher sein, schon sind all die schönen Vorsätze dahin. Es scheint, als wäre nahezu nichts von dem übrig geblieben, was ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe. Defintiv weniger Stress, weniger Routine, weniger Nervtöter. Ich habe ein kleines Insignium erworben, das mich daran erinnern soll und wird, mehr auf mich zu achten. Meine royale Nase hat mich heute morgen mit einem kleineren Allergieschub darauf aufmerksam gemacht, dass mein Inneres mehr Aufmerksamkeit braucht, mehr Schönes, mehr Pflegendes, mehr Brennendes, mehr Prinz (ausnahmsweise). Sollten Sie mich also irgendwo mit einem hoch erhobenen Bleistift - quasi als bürotauglichen Ersatz für einen Zeigefinger - beobachten, bedenken Sie bitte, es ist nur zu meinem Besten. Und sollten Sie etwas damit zu tun haben, herzlich gern!!

Ob 46,75 cm² zum Dauerglück wohl reichen?????

Bild
Jetzt ist sie also in meinem Besitz und kommt heute zum ersten Mal zum Einsatz, live und in echt. Viele träumen davon, ich bin einmal früh aufgestanden und habe den Rechner angeworfen und war dann gleichzeitig blitzschnell und extrem geduldig - wie das so meine Art ist. Ein simples Stückchen Plastik gestattet mir jetzt, ohne weiteren Stress alle Heimspiele des 1. FC Köln auf dem selben Sitzplatz zu begleiten. Hoffen und Bangen in W2, das lernt man als Fan in Köln als erstes. Auch ohne Dauerkarte. Für mich persönlich ist das Stadion ja eine gigantische Schreiecke, denn, wo sonst darf frau (völlig unprinzessinnenlike) laut alles herausschreien, was die Seele quält? Der FC spielt übrigens immer "wunder"-bar. Durchhalten, aushalten, optimistisch sein, immer an die drei Punkte glauben, sich wundern - manchmal - wenn sie uns dann auch wirklich gehören, sich ärgern - öfter - wenn sie wieder einmal leichtsinnig vergeigt wurden, warum sollte die neue Saison anders laufen als die alte?...

Heiraten in fünf Tagen, Finale

Bild
Unerfahren, wie ich in Sachen Türkische Hochzeit war, dachte ich, alles wäre erledigt und man, also im wesentlichen ich, könne sich jetzt ein bißchen erholen. Mitnichten. Am Abend nach der Hochzeit - nach einem ganz relaxten Tag am Pool, kam noch eine späte Einladung. Man träfe sich um Mitternacht zur Life-Musik in einem Lokal am Hafen. Hm, Partymeilen in touristisch okkupierten Städten sind eigentlich nicht meine Welt, ich wollte aber nicht unhöflich sein. Also, zog ich mich mißmutig an und machte mich gemütlich bummelnd an der Strandpromenade entlang auf den Weg. Die Barstraße liess mich angewidert überlegen, ob ich das wirklich wollte. Halbnackte, aber ganzkörpertätowierte Engländer beiderlei Geschlechts, russische Ladies mit eindeutigen Absichten und der ein oder andere Segler auf Abenteuertörn - da muß man die Schultern ganz schön hoch ziehen, damit die Gruselwogen den Rücken nicht beugen. Es brauchte noch ein bißchen Telefontechnik und einen freundlichen Menschen mit Suchauftrag,...

Grüne Däumlinge

Bild
Manche Dinge entwickeln sich von ganz alleine. Vor kurzem bekam ich in einem Joghurtbecher eine gekeimte Gurkenpflanze geschenkt. Diese habe ich auf den Küchenbalkon ausgepflanzt. Mittlerweile hat die majestätische Schlangengurke schon eine Wuchslänge von mehr als einem gutem Meter erreicht, eine veritable stählerne Rankhilfe soliden Ausmasses bekommen und drei kleine Gurkendäumlinge hervorgebracht. Nehmen wir die Winzlinge mal als gutes Omen, für die Dinge, die sich sonst noch so entwickeln sollen in diesem Jahr!! Wobei, hier ist es natürlich einfach: Wasser, Dünger, Sonne und gut!! Ich freue mich schon auf die Ernte - da und dort.

Pretty in pink - mein neuer Lover

Bild
Ins Auge fiel er mir zuerst auf einem Foto - Liebe auf den ersten Blick! Dann galt es, herauszufinden, wo ich ihn in natura sehen und kennenlernen kann. Mit Hilfe einer netten Frau vom Fach gelang auch dieses. Dann mußte er in die Testphase - also ganz direkt. Nachdem er die Testphase erfolgreich überstanden hatte, durfte er mit zu mir nach Hause. Dort macht er mich jetzt glücklich, so oft ich will, wann ich will und wo ich will - so hab' ich es gern. Er sieht gut aus und ist mir sehr zu Diensten, damit kann ich mich königlich fühlen und er heißt wirklich "Lover" - der neue Lippenstift. Was dachten Sie denn????

Vatertag - ein Himmelfahrtskommando?

Vatertag - heute feiern sich also die Väter, feine Unterscheidung zum Muttertag, der ja erfunden wurde, damit Dritte die Mütter feiern. Es sollen sich, Gerüchten zufolge, auch Männer heute feiern, die gar keine Kinder haben. Elegante Begründung: "Man kann ja nie wissen,..." (Schenkelklopfer) Vorweggenommene Bilanz des heutigen Tages - eine ungezählte Menge alkoholvergifteter Männer, Unfälle, Verletzungen und ähnliches mehr. Gerade gelesen: Angebot zum Vatertag - mit dem Panzer durch's Gelände. Das Vatersein könnte man(n) wahrhaftig auch anders feiern, nur mal so, es ist durchaus eine lebenslange Rolle mit wechselnden Anteilen an Versorgen und Versorgtwerden, Lieben und Geliebtwerden. Vom Prinzip her hat es wenig mit Biertrinken zu tun. Gar nichts mit Abwesenheit. Vatertag ist auch nachts aufstehen, wenn ein Kind weint oder trösten, wenn es sich das Knie aufgeschlagen hat oder, oder, oder. Auch wenn Väter heute immer jünger werden und dafür mit großen Interviews in heische...

(Ver-) Satzstücke

Sehnsucht ist der verträumte Blick eines geflügelten Herzens aus dem verschlossenen Vogelkäfig. Andreas Tenzer

Partielle Deprivation

Bild
Es ist passiert: ein dicker Haufen kleine Meisen wohnt jetzt auch auf meinem Balkon. Das hat Folgen gesellschaftlicher Natur. Da die Eltern beide mit intensiven Versorgungsflügen für den gierigen Schlupf sorgen müssen, bin ich jetzt auf dem Balkon quasi "persona non grata". Praktisch sieht das so aus, dass ich angetschilpt werde auf das Allerheftigste, wie ich es denn wohl wagen könne, die Meisenkreise zu stören. Gleichzeitig werden Tarnmanöver geflogen, wenn ich nur die Tür aufmache. Da versuchen sie doch wirklich so zu tun, als gäbe es keinen Nachwuchs, indem sie am Kasten vorbei fliegen, wie abgesprochen. Ich fotografiere mit einem 300er Tele, für die Techniker, bin also eigentlich relativ weit weg. Nun liegt mir das Stören wahrhaftig fern, ich schwöre, das Eindringen in die Privatsphäre Dritter ist so gar nicht meins, meine Abteilung ist mehr die grenzenlose Neugierde und in Ansätzen ein Naturforschergen. Jedenfalls beeindrucken mich 14 cm keifende Meise mehr als manch an...

(Ver-) Satzstücke

"Liebe dich selbst, dann können die anderen dich gern haben." Eckart von Hirschhausen, 2009

Inselprinzessinnendasein

Bild
Im Märchen ist die Prinzessin immer blond und kriegt am Ende den Prinzen. Manchmal muß sie erst den Frosch küssen oder einen Schuh verlieren oder besonders brav sein, damit das Konstrukt funktioniert. Ich habe kürzlich beschlossen, wieder mehr Prinzessin zu sein, als ich das die letzten Jahre gewesen bin. Es gab immer so viel zu tun, mein Kalender war immer voll bis an die Belastungsgrenze und die Hauptaufgabe war: funktionieren, erfolgreich sein, Gewinne erzielen und noch mehr und noch mehr und noch mehr, kurz, es nahm kein Ende. Und niemand sagte "Danke schön" zu mir, was ich schon ziemlich unglaublich finde, wenn ich ganz ehrlich bin. Ab sofort, und wenn Sie darin eine Kampfansage lesen, bitte schön, ab sofort soll sich das ändern. Ich werde nicht mehr ins Unendliche hinein meine Pflichten erfüllen ohne im Gegenzug nicht wenigstens eine pinkfarbene Seidendecke zu bekommen. Und selbstverständlich werde ich auch anfangen, über jede Erbse Beschwerde zu führen, da können Sie m...

Heimliche Inselträume

Bild
Ich weiß gar nicht, ob es die bösen, bösen Kastanienblüten sind, die heute meine Prinzessinnennase auf das Allerübelste gejuckt haben, die in mir den Wunsch nach einem langen, langen Urlaub auf einer Insel aufkommen ließen. Ich weiß es nicht. Jetzt ist der Wunsch plötzlich da und macht sich peu à peu in mir breit. Also, eine bunte, warme, exotische Insel mit freundlichen Menschen, deren Sprache ich spreche, blauer Himmel, Palmen, Sonne, nackte Füße, warmer Wind um mich herum, kontemplative Momente mit und ohne Bücher, in jedem Fall mit Musik, das wäre es. Ach ja, und um der Krise Rechnung zu tragen, könnte die Insel sogar in Köln sein, ich meine, wenn das ginge, irgendwie, oder in der Nähe jedenfalls, wäre schön. Sehr schön. Die Anreise dürfte nicht zu lang sein, obschon das natürlich den Rückkehrschock erhöhen würde. Kennt jemand so eine Insel? Ach bitte......

La dolce vita

Bild
Italien - Land, wo die Zitronen blühen? Mitnichten. Dennoch war es Goethe, der Umtriebige, der den Reiseboom nach Italien nicht unwesentlich voran getrieben hat, lebte er doch in einer Männer-WG mit seinem Freund Tischbein, das ist der, der ihn so nett längs auf eine Recamière gebttet hat, um ihn zu malen, auf der via del corso. Lebensqualität ist das Stichwort - nun auch in der Krise. Nein, Italien ist nicht verschont geblieben, dennoch hört man niemanden jammern, im Gegenteil, an allen Ecken hört man Musik und hin und wieder Gesang - lauthals und inbrünstig, unglaublich. Und natürlich ist das Essen besser, das Wetter sowieso. Und sie sind nett, die Römer, sausen mit den coolen Sonnenbrillen auf den Vespas durch die Stadt, wie große, leuchtende Hornissen, Licht muß an sein und große Brillen sind Pflicht. Und auch beim Zoll arbeiten Menschen - die wirklich sehr attraktive junge Dame, die das Handgepäck kontrollierte, hat weder den teuren alten Balsamico, noch das Spezialitätenöl konfis...